Lichtintensitätssensor auf LoRa basis

Der j-tec lx Sensor ist ein kompakter, stromsparender LoRa-Funk Lichtintensitätssensor, der für eine zuverlässige Fernüberwachung entwickelt wurde. Er vereint einen Lux Sensor mit großem Messbereich (0–200.000 lx), eine Signalverarbeitungssch ltung, ein LoRa Kommunikationsmodul und eine langlebige Lithiumbatterie in einem einzigen, an der Wand montierten Gerät. Mit einer Funkreichweite von bis zu 5 km (Sichtlinie) und konfigurierbaren Übertragungsintervallen bietet er eine genaue Lichtmessung (±5 %) bei minimalem Wartungsaufwand. Ideal für intelligente Landwirtschaft, Umweltüberwachung  und Gewächshausautomatierung.

j-tec-Lux-Sensor light intensity

Die Sonne scheint.

UseLight intensity sensor
DescriptionLUX Sensor
Model NumberXZ-DS01-LUA
SeriesLoRa sensor
Place of OriginChina
OutputDigital sensor
BrandLoRa Wireless Light Intensity Sensor
Voltage - Supply3.6V
Output TypeDigital
FeaturesLoRa wireless communication
Lux Range0–200000 lx
Accuracy<±5%
Power SupplyER26500 3.6V Lithium battery
Battery Life5 years @ 8700 mAH
Wireless Distance5 km (Line of Sight)
Transmission Interval30 mins default, 1–240 mins settable
Working Frequency480 / 868 / 915 / 433 MHz
Single Package Size12 × 6 × 6 cm
Single Gross Weight0.300 KG

Lux-Sensor-Funktionen und Daten

  • Große Reichweite (LoRa)

    Bis zu 3 km Sichtlinie. Messen Sie dort, wo Sie es brauchen.

  • Indoor, Outdoor CEA

    Entwickelt für raue Außenbedingungen sowie für die geschlossene Landwirtschaft (CEA)

  • Einfache Installation

    100 % kompatibel und integriert mit der j-tec Appliance

Photoperiode – verwandeln Sie die Nacht in Tag

Warum Licht wichtig ist: Die Photoperiode verstehen

Pflanzen nehmen die Tageslänge wahr, um zu wissen, wann sie blühen, Früchte tragen oder wachsen müssen. Dies wird als Photoperiode bezeichnet.
Die kritische Tageslänge ist die Photoperiode, die bei photoperiodensensitiven Pflanzen die Blüte auslöst, typischerweise bei einer Schwelle von etwa 13 Stunden.

Daher werden alle Pflanzen hauptsächlich in drei Kategorien eingeteilt:

  • Kurztagpflanzen (SDPs): Blühen, wenn die Tage kurz und die Nächte lang sind (z. B. Weihnachtssterne, Reis).
  • Langtagpflanzen (LDPs): Blühen, wenn die Tage lang sind (z. B. Spinat, Salat).
  • Tagesneutrale Pflanzen: Blühen aufgrund ihrer Reife, nicht aufgrund des Lichts (z. B. Tomaten, Mais).

 

Die natürliche Photoperiode bindet Sie an die Jahreszeiten. Mit künstlicher Beleuchtung und einem Luxmeter können Sie jedoch die Kontrolle übernehmen. So können Sie Pflanzen anbauen, die in Ihrer Region möglicherweise nicht kultiviert werden können, und Sie können steuern, wann eine Pflanze in der Vegetationsphase (Wachstumsphase) oder in der Blütephase bleibt.

Blüte mit Licht steuern

Durch die Anpassung der Beleuchtungsdauer können Sie Pflanzen nach Ihrem Zeitplan zum Blühen bringen.

Für Langtagpflanzen (z. B. Salat im Winter):
Verwenden Sie nach Sonnenuntergang eine Beleuchtung zur Verlängerung des Tages. Licht mit geringer Intensität (gemessen mit Ihrem Luxmeter, um eine gleichmäßige Ausleuchtung sicherzustellen) täuscht den Pflanzen vor, es sei noch ein langer Sommertag, und löst so eine Blüte außerhalb der Saison aus.

Für Kurztagspflanzen (z. B. Weihnachtssterne im Sommer):
Verwenden Sie Nachtunterbrechungsbeleuchtung. Wenn Sie mitten in der Nacht für einige Stunden Licht mit geringer Intensität einschalten, wird die Dunkelphase unterbrochen, wodurch die Blüte verhindert wird und die Pflanzen so lange in der Wachstumsphase bleiben, bis Sie bereit sind.

Photoperiod-day-length

Beispiel: Natürliches Sonnenlicht für 12 Stunden (unterhalb der kritischen Länge). Verlängert mit künstlichem LED-Licht, um eine Gesamt-Tageslänge von 18 Stunden zu erreichen.

Lichtintensität regeln

Pflanzen benötigen eine bestimmte Lichtintensität, um richtig zu wachsen. Je nach Region oder Jahreszeit ist das natürliche Sonnenlicht möglicherweise nicht hell genug.

Dies kann zu Wachstumsstörungen oder Nebenwirkungen wie Streckung führen.

Zusätzliche Beleuchtung kann dieses Problem lösen. Mit Hilfe eines Lichtintensitätssensors kann dieser Prozess automatisiert werden, sodass er das ganze Jahr über funktioniert und alle Wetterbedingungen ausgleicht.

Light-Substitution

Das Beispiel zeigt eine zusätzliche Beleuchtung, um den ganzen Tag über die gleiche Intensität zu erreichen.